Gutes von Nebenan

Gutes zu seiner Zeit

Saisonal, regional, lecker!

Regional und gesund durch die 4 Jahreszeiten


Besuchen Sie unseren Blog für vielseitige Rezeptideen mit regionalen Produkten.

 

Gutes zu seiner Zeit | Gutes von Nebenan

Für eine gesunde Ernährung und mehr Nachhaltigkeit!


Erdbeeren im Januar? Endivien in Juli? Nein danke!

Die Gründe warum es sich empfiehlt auf den jährlichen Zyklus der Lebensmittel zu achten, die wir zu uns nehmen, sind vielfältig! Mit unserer Marke - Gutes von Nebenan - wollen wir für unsere Kunden die Produkte kennzeichnen, die von unseren regionalen Bauern und Hofläden stammen und entsprechend ihrer Saisonalität frisch bei uns angeliefert werden. Wir wollen übersichtlich aufzeigen, was wann Saison hat und woher die Produkte stammen. Darüber hinaus, bezieht sich unserer Hausmarke - Gutes zu seiner Zeit - auf Lebensmittel, die nicht regional angebaut werden können jedoch aufgrund ihrer Inhaltsstoffe sehr positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Daher wollen wir Ihnen auch diese tollen Produkte vorstellen und sie Ihnen näherbringen. Somit schaffen wir eine abwechslungsreiche Alternative zu regionalen Produkten, geschmacklich und gesundheitlich. Kreative und einfach umzusetzende Rezeptideen zu den tollen Sorten, die wir Ihnen innerhalb der beiden Konzepte präsentieren, stellen wir Ihnen in unserem Rezeptblog vor. Lesen Sie hier, wie Sie sich mit den Produkten vielseitig ernähren können.

Mandarinen, Äpfel und Wirising, der Anfang des Jahres bringt viele leckere Produkte aus unserer Umgebung mit sich.
Welche das sind und was sie so besonders machen erfahren Sie hier!


Januar
Frostig lecker.

Herkunft des Apfels

Der Apfel stammt aus Mittelasien, jedoch hat er sich im Laufe der Jahre auf alle Kontinente verbreitet.
Die Gene der Apfelkerne haben sich mit dieser Entwicklung verändert und sich den klimatischen Bedingungen des jeweiligen Standortes angepasst.
So kommt es, dass er heutzutage auch in Deutschland angebaut wird. Die in Deutschland angebauten Äpfel aus integriertem oder biologischem Anbau verpflichten sich umweltschonend zu kultivieren, wodurch ein hoher Nährstoffgehalt erhalten bleibt




Gesundheitliche Eigenschaften des Apfels

Heimisch angebaute Äpfel haben viele positive Auswirkungen, sie stabilisieren beispielsweise den Blutzuckerspiegel, stärken das Immunsystem und die Gefäße.
Desweiteren sorgen sie für einen verbesserten Herz-/ Kreislauf und senken den Blutdruck, die Cholesterin- und Blutfettwerte.
Sie enthalten nicht nur sehr viel Wasser, sondern sind auch reich an Kalium, Vitamin C, Magnesium, Eisen und ungesättigten Fettsäuren.
Kalium sorgt beispielsweise für eine verbesserte Reizübertragung, hilft beim Wasserhaushalt im Körper, stärkt die Nierenfunktion und hilft beim Muskelaufbau.



Herkunft von Wirsing

Wirsing kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, wird jedoch etwa seit dem 18. Jahrhundert auch hier in Deutschland angebaut.
Es gibt verschiedene Wirsing Sorten, wie Früh-,Sommer-,Herbst- und Winterwirsing.
Wirsing kann aber auch gut gelagert werden, da er nicht besonders anspruchsvoll ist. Deswegen ist er fast das ganze Jahr frisch zu erwerben, lediglich von März bis Mai ist das Angebot nicht sehr groß.

Gesundheitliche Eigenschaften von Wirsing

Wirsing ist eine wahre Vitaminbombe, bereits eine Portion deckt den ganzen Tagesbedarf an Vitamin C!
Desweiteren verfügt er über reichlich Vitamin A, Magnesium, Eisen und Eiweiß. Darüber hinaus besitzt er eine hohe Konzentration an dem Vitamin B6, welches den Stoffwechsel des Nervensystems anregt und das Immunsystem stärkt.
Eisen beispielsweise ist ein sehr wichtiges Spurenelement im Körper. Es ist für den Sauerstofftransport im Körper verantwortlich und somit ein wichtiger Energieträger des Körpers beziehungsweise der Zellen.


Der Februar kommt mit leckerem Chicorée und saftigen Birnen. Die süßen Mangos sorgen für ein sommerliches Feeling im kalten Februar!


Feburar
Frostig lecker.

Gesundheitliche Eigenschaften der Mango

Mangos haben sehr viele positive Auswirkungen auf den Körper. Sie beinhalten sehr viel Vitamin A und C und viele Carotine. Dadurch halten sie die Schleimhäute gesund, liefern Kraft bei Stress und helfen bei Nachtblindheit.
Sie sind reich an Vitamin B6, B3 und B5, diese so genannten B- Vitamine sind unentbehrliche Coenzyme für den Körper. Vitamin B3 zum Beispiel ist wichtig für den Energiestoffwechsel und verbessert die Cholesterinwerte.
Im Allgemeinen tragen alle B- Vitamine zu einem verbesserten Stoffwechsel bei und sind essentiell für den Organismus.
Zusätzlich beugt der Verzehr von Mangos Erkältungskrankheiten vor und festigt das Bindegewebe.

Herkunft der Mango

Die Mango stammt ursprünglich aus Ostindien, wird jedoch inzwischen überall angebaut wo ein heißes und feuchtes Klima herrscht, beispielsweise in Ländern wie Pakistan, Brasilien, Afrika, Mexiko und Madagaskar.
Die Größe von Mangos reicht von der eines Pfirsichs bis hin zu der einer Melone, zudem ist ihr Geschmack auch jeweils sehr unterschiedlich.
Bei uns werden Mangos das ganze Jahr aus Ländern wie Mexiko und Brasilien importiert.

Herkunft von Chicorée

Chicorée kommt ursprünglich aus Holland und Belgien, wird aber auch hier in Deutschland angebaut.
Er ist das ganze Jahr über erhältlich, wird jedoch nur von Oktober bis März, beziehungsweise je nach Anbau bis April, heimisch angebaut, die anderen Monate wird er aus den Nachbarländern importiert.
Er sticht durch seinen feinen aber auch bitteren Geschmack heraus und ist trotz aufwendigem und teuren Anbau sehr beliebt.

Gesundheitliche Eigenschaften

Chicorée hat viele gute Auswirkungen auf den Körper, er senkt beispielsweise erhöhten Blutdruck, beugt Herzbeschwerden vor und entgiftet den Darm.
Desweiteren hilft er bei erhöhtem Cholesterin- und Fettstoffspiegel und reguliert den Wasserhaushalt im Körper. Er sorgt weiterhin durch die verbesserte Darmpassage dafür, dass Giftstoffe nicht lange im Darm verweilen.
Er ist reich an Vitamin B1 und B2, welche unentbehrliche Coenzyme sind, die den Stoffwechsel verbessern.
Zudem beinhaltet er viel Vitamin C, sowie die Mineralstoffe Calcium und Kalium. Vitamin C fördert beispielsweise die Aufnahme von Eisen und Zahnfleisch und Knochen.


Im März gibt es vor allem tropische Früchte wie Ananas und Maracujas, sowie heimisches Gemüse wie Porree und Weißkohl. Lassen sie sich von der Vielseitigkeit des Märzes überraschen!


März
Frostig lecker.

Gesundheitliche Eigenschaften der Maracuja

Die Maracuja besitzt viele wichtige Vitamine wie Vitamin A, C und B. Zudem beinhalten die Frucht ungesättigte Fettsäuren und ist sehr kalorienarm. Sie stärkt die Knochen, Zähne und Muskeln, da sie Magnesium, Calcium, Eisen und Kalium enthält.
Sie ist vor allem reich an dem Vitamin B12, welches an dem Zellwachstum sowie an der Zellteilung beteiligt ist. Zudem ist es wichtig für das Nervensystem und schützt den Herz- Kreislauf.
Desweiteren kann sie eine beruhigende Wirkung haben und bei Schlafstörungen helfen, die Blätter der Pflanze werden zum Beispiel in Südamerika als Beruhigungsmittel benutzt!

Herkunft der Maracuja

Ursprünglich kommt die Maracuja aus Mittel- und Südamerika, jedoch wird sie heutzutage auch in Afrika, Indien und Australien angebaut.
Maracujas sind das ganze Jahr über frisch erhältlich!

Herkunft des Porrees

Ursprünglich kommt Porree eher aus südlichen Ländern, er wird aber mittlerweile auch in Deutschland angebaut. Er kann entweder auf dem freien Feld oder in Treibhäusern kultiviert werden. Vor allem der im Sommer gereifte Porree hat ein sehr feines Aroma und zarte Blätter. Er kann das ganze Jahr über aus heimischem Anbau erworben werden. Der Grund dafür sind verschiedene Sorten, die je nach Jahreszeit angebaut werden.


Gesundheitliche Eigenschaften des Porrees

Porree ist sehr vielseitig, er fördert zum Beispiel die Durchblutung und verbessert die Darmpassage. Darüber hinaus senkt er den Cholesterin- und Blutfettspiegel. Er reinigt die Magen-/ Darmpassage von Bakterien und unterstützt das Bindegewebe. Zudem sorgen Mineralstoffe wie Zink, Mangan und Selen für beispielsweise ein besseres Bindegewebe und ein stärkeres Immunsystem. Er kann auch bei Krampfadern helfen, da er das Blut dünnflüssiger macht.

Gesundheitliche Eigenschaften des Weißkohls

Weißkohl sorgt zum einen für einen angeregten Stoffwechsel und ein stärkeres Immunsystem, zum anderen auch für eine verbesserte Konzentrationsfähigkeit.
Zudem kann er einerseits bei Schlafstörungen helfen, andererseits führt er zu mehr Vitalität und Leistungsfähigkeit.
Darüber hinaus aktiviert er die Zellatmung und regt die Blutbildung an.

Der April macht was er will! Nicht nur Wetter technisch ist er bunt zusammen gewürfelt, auch das dazu gehörige Obst und Gemüse könnte unterschiedlicher nicht sein!


April
Hallo Frühling!

Gesundheitliche Eigenschaften von Radieschen

Radieschen haben sehr vielseitige Wirkungen, sie desinfizieren beispielsweise die Schleimhäute und senken den Cholesterin- und Blutfettspiegel. Darüber hinaus aktivieren sie das Gehirn und die Nerven und wirken schleimlösend bei Husten und Schnupfen. Zudem können sie Gallen-, Nieren- und Blasensteinen vorbeugen und fördern das Zellwachstum und die Blutbildung. Sie enthalten viele Spurenelemente und Vitamine, desweiteren besitzen sie eine gute Abwehr gegen Feinde, die sogenannten Senföle. Diese Senföle wirken in unserem Körper antibakteriell und töten somit Bakterien und Pilze ab.

Herkunft von Radieschen

Radieschen mögen kein sehr warmes Wetter, dadurch werden sie überall dort angebaut wo gemäßigte Klimaverhältnisse herrschen. Die roten oder auch weißen Wurzeln sind vom Geschmack her würzig und scharf. Sie werden entweder aus unseren Nachbarländern Holland und Belgien importiert oder stammen aus heimischem Feldanbau oder Gewächshäusern. Auf dem Feld wachsen sie von April bis Oktober, im Gewächshaus das ganze Jahr über.

Herkunft von Spargel

Spargel kommt meist aus sonnigen Gegenden wie Frankreich, Griechenland, Italien und Spanien, jedoch wird er auch hier in Deutschland angebaut. Hierzulande beginnt die Saison einige Wochen später als in anderen Ländern, allgemein ist die Saison jedoch von April bis Juni. Es gibt sowohl grünen als auch weißen Spargel, der Grund dafür sind verschiedene Anbau weisen. Er wird entweder in aufgeschütteten Erdwallen oder frei an der Sonne angebaut.

Gesundheitliche Eigenschaften von Spargel

Spargel ist sehr reich an Vitamin A, B, C und E, eine Portion Spargel deckt bereits den täglichen Bedarf an Vitamin E. Vitamin C ist gut für das Immunsystem und die Konzentration, Vitamin E hilft bei Sehschwäche, Herzproblemen und Entzündungserscheinungen. Vitamin B1 und B2 helfen beispielsweise bei dem Gesamtstoffwechsel im Körper und sind gut für Nerven, Haut und Haare. Desweiteren hilft Spargel beim Entwässern und säubern des Körpers und kurbelt den Sauerstofftransport und die Blutbildung an. Zudem stärkt er die Schleimhäute und hilft bei Schlafstörungen. Wirkstoffe wie Vitamin B6 und B3 sind ebenfalls im Spargel reichlich vorhanden, sie wirken vitalisierend und aktivieren Glückshormone. Auch Stoffe wie Kalium, Folsäure und reichlich Ballaststoffe sind im Spargel zu finden, somit ist er eine wahre Gesundheitsbombe und hat dabei sehr wenige Kalorien!


Passend zum warmen Wetter startet endlich die lang ersehnte Erdbeersaison! Aber auch Gemüse wie Kohlrabi und Spitzkohl sind im Mai heiß begehrt.


Mai
Hallo Frühling!

Gesundheitliche Eigenschaften von Rhabarber

Die grünen bis roten Blattstiele haben einen sehr sauren Geschmack, dennoch enthält das Obstgemüse sehr wenig Vitamin C, welches eigentlich für einen sauern Geschmack sorgt. Dafür enthält er aber viele B-Vitamine wie B3 und B5. Vitamin B3 sorgt beispielsweise für eine verbesserte Zellenergie und Stimmungslage. B5 hingegen sorgt für mehr Vitalität, gesunde Haut und kräftiges Haar.
Zudem enthält Rhabarber Folsäure, welche die Blutbildung und den Zellwachstum anregt. Er enthält aber auch Stoffe wie Mangan, Kalium, Calcium und Magnesium. Calcium wirkt zum Beispiel beruhigend und stärkt die Knochen.
Desweiteren sorgt Kalium für einen verbesserten Nährstofftransfer und wirkt entgiftend.

Herkunft von Rhabarber

Rhabarber kommt ursprünglich aus Asien und hat sich zunächst als Arzneimittel in Europa verbreitet. Im Laufe des 18. Jahrhunderts haben sich die Anbaugebiete von England über Frankreich bis hin nach Deutschland ausgeweitet. Er hat sehr bescheidende klimatische Anforderungen, jedoch benötigt er relativ viel Wasser und kann entweder mit oder ohne Folienbedeckung auf dem Feld oder in Treibhäusern angebaut werden. Die Saison geht von April bis Juni.

Herkunft von Kohlrabi

Kohlrabi hat wie viele andere Kohlgemüsesorten seinen Ursprung in Europa, da er bei unserem Klima sehr gut angebaut werden kann. Die wichtigsten Anbauländer sind Deutschland, Österreich und die Schweiz, wobei Deutschland der größte Produzent ist.
Er wird hauptsächlich von Mai bis Spätsommer angebaut, dennoch ist Kohlrabi das ganze Jahr über frisch erhältlich, das liegt vor allem an den kurzen Transportwegen.
Seine Schale kann von grün/weiß bis hin zu blau/violett variieren, umso heller er ist, desto milder ist er im Geschmack.
Er kann sehr lange im Kühlschrank gelagert werden. Jedoch kauft man ihm am besten vor langen Trockenzeiten, da er sehr wasserreich ist und sonst an Qualität verliert.

Gesundheitliche Eigenschaften von Kohlrabi

Kohlrabi hat sehr wenig Kalorien und zudem auch noch sehr viele Vitamine. Beispielsweise beinhaltet er viele B- Vitamine wie Vitamin B6, B3 und B5. Dadurch wirkt er sich positiv auf die Vitalität, den Energiestoffwechsel und die Blutbildung aus. Zudem ist er reich an Vitamin C, welches für einen gesunden Hormonspiegel und ein stärkeres Immunsystem sorgt.
Desweiteren verbessert er die Konzentrationsfähigkeit, wirkt entwässernd und kräftigt das Herz.
Kohlrabi besitzt außerdem sehr viele Mineralien wie Magnesium, Kalium, Eisen und Mangan, diese sind wichtig für den Sauerstofftransport, die Muskeltätigkeit und die Stimmungslage.

Gesundheitliche Eigenschaften von Spitzkohl

Spitzkohl ist sehr Kalorien- und Fettarm, zudem ist er eine der sehr leicht verdaulichen Kohlsorten. Er hat sehr viele positive Inhaltsstoffe wie Kalium, Betacarotin und Vitamin B1 und B2. Betacarotine beugen Herzerkrankungen vor und senken den Cholesterinspiegel. Wie alle anderen Kohlsorten ist auch der Spitzkohl ein sehr großer Vitamin C Lieferant.
Vitamin C wirkt entgiftend, verbessert die Calcium- und Eisenaufnahme und stärkt das Bindegewebe.

Sie können gespannt sein auf die zahlreichen positiven Wirkungen des Obstes und Gemüses im Juni!


Juni
Hallo Frühling!

Gesundheitliche Eigenschaften von Spinat

Spinat ist sehr reichhaltig an Mineralien, beispielsweise decken bereits 50 Gramm Spinat den Tagesbedarf an Magnesium! Dadurch kommt es zur Aufnahme von Nukleotiden ins Zellinnere, diese werden für die Verjüngung, Erneuerung und Reparatur der Zellen benötigt. Zudem ist es das Mineral welches das Herz stärkt und die Muskeln unterstützt.
Aber auch viele B- Vitamine wie Biotin, das schöne Haut und Haare macht, oder Niacin, welches die Zellenergie und das Herz unterstützt, sind in Spinat enthalten.
Darüber hinaus schützt er die Schleimhäute, kräftigt das Immunsystem und kann bei Sehschwäche/ Nachtblindheit helfen. Zudem ist Spinat auch ein wahrer Schlankmacher, da er den Körper entwässert, somit eignet er sich perfekt für Diäten!

Herkunft von Spinat

Spinat hat hierzulande von April bis November Saison und wird den Rest des Jahres importiert.
Er stammt ursprünglich aus Südwestasien und wird heutzutage auch in gemäßigten Klimazonen angebaut. Spinat ist somit eine der heimischen Gemüsesorten und ist besonders bei Kleingärtnern beliebt, da er auch zu Beginn der kalten Jahreszeit aus dem Beet geerntet werden kann.


Endlich Sommer! Und der bringt auch viele süße Versuchungen wie Kirschen und Aprikosen mit sich.


Juli
Erfrischende Sommerzeit!

Gesundheitliche Eigenschaften von Kischen

Kirschen schmecken nicht nur unglaublich lecker, sie haben auch noch positive Nebenwirkungen. Beispielsweise können sich Gicht und rheumatischen Erkrankungen vorbeugen beziehungsweise die Symptome lindern.
Desweiteren bauen sie das Bindegewebe neu auf, indem die Pflanzenfarbstoffe der Kirsche zusammen mit Vitamin C und Zink Kollagenfasern in einem elastischen Geflecht binden.
Kirschen können darüberhinaus schädigende freie Radikale und schädliche Enzyme neutralisieren und vernichten. Diese sind nämlich die Ursache für alte und fade Haut.
Sie stellen die perfekte natürliche Medizin gegen Entzündungen dar und können auch bei Arthritis und Parodontose helfen. Zudem beinhalten sie Inhaltsstoffe wie Kalium, Kalzium, Eisen und Vitamin C.

Herkunft von Kirschen

Ursprünglich stammt der Kirschbaum aus Osteuropa und Westasien, jedoch ist er mittlerweile auf der ganzen Welt aufzufinden. Aus der ursprünglichen Wildform haben sich zahlreiche weitere Sorten entwickelt die in Sauer- und Süßkirsche gegliedert werden. Die Farben der Kirschen reichen von Schwarz über Rot bis hin zu Gelb. Saison haben die Kirschen von Mai bis August, jedoch stammen sie hauptsächlich im Juli aus heimischem Anbau.

Herkunft von Eisbergsalat

Der Eisbergsalat oder aus Eissalat stammt ursprünglich aus Amerika, dort wurde er erstmals in Kalifornien geerntet. Seinen Namen hat er den damaligen Transportbedingungen zu verdanken. Früher gab es keine Möglichkeit den Salat während langer Transportwege kühl zu halten, daher wurde er in Zügen auf großen Eisklötzen bzw. - bergen transportiert.
Heutzutage wird er auch in Europa in Ländern wie den Niederlanden, Frankreich und Deutschland angebaut. Dank seiner Robustheit hat er das ganze Jahr über Saison und kommt vom Spätherbst bis Frühjahr aus dem Anbau in Treibhäusern.

Gesundheitliche Eigenschaften von Eisbergsalat

Der Eisbergsalat ist sehr Kalorien- und Fettarm und hingegen zu anderen Salatsorten frei von Bitterstoffen, wodurch er zu vielen verschieden Dressings harmoniert.
Er beinhaltet pro 100g etwa 15mg Vitamin C, womit er reichhaltiger an Vitamin C ist als zum Beispiel der Kopfsalat. Vitamin C ist ein wahrer Allrounder, es kräftig zum einen das Bindegewebe, entgiftet, ist ein Antioxidationsmittel und reguliert die Hormonausschüttung.
Weiterhin beinhaltet er Mineralien wie Magnesium, Kalium, Eisen und Kalzium.
Desweiteren kommen in ihm beispielsweise Vitamin B1 und B2, Carotine und Retinol vor.

Gesundheitliche Eigenschaften vonTomaten

Die in Tomaten vorkommenden Lycopine machen, wie bei uns Menschen, 70% der Zellschutzstoffe aus. Es ist nachgewiesen, dass regelmäßiger Verzehr von Tomaten nicht nur gegen Herz- und Kreislaufbeschwerden hilft, sondern auch Krebs vorbeugen kann. Der Grund dafür sind die Antioxidantien die die Tomate beinhaltet, diese können den Körper vor freien Radikalen schützen.
Darüber hinaus sind Tomaten reichhaltig an Biotin, Niacin, Vitamin C und E und an Ballaststoffen. Dadurch kräftigen sie beispielsweise die Schleimhäute, wirken verjüngend und beugen Infektionen vor.

Passend zum Sommer gibt es jetzt leckere Brombeeren, aber auch Rettich und Rucola finden ihren Platz im August, seien sie gespannt!


August
Erfrischende Sommerzeit!

Gesundheitliche Eigenschaften von Rucola

Wie die anderen Gemüsearten ist Rucola mit das gesündeste was Mutter Natur zu bieten hat. In seinem Farbstoff Chlorophyll ist sehr viel Magnesium eingelagert. Magnesium ist ein Mineral, welches für circa 300 Enzymreaktionen im Körper unerlässlich ist. Zudem sorgt es für die Regenerierung der Zellen und wirkt somit verjüngend.
Desweiteren sind in Rucola Carotine wie Vitamin A vorhanden, welches unsere Schleimhäute schützt. Aber vor allem ist es durch seine Bitterstoffe eine große Unterstützung für den Körper, diese wirken im Körper antibakteriell und schützen ihn vor Pilzbefall.
Darüber hinaus ist Rucola noch sehr reich an anderen Vitaminen und Spurenelementen die den Stoffwechsel verbessern, entwässern und eine mentale Frische hervorrufen.

Herkunft von Rucola

Rucola war viele Jahre eher eine unbekannte und untypische Salatsorte, jedoch ist er heute gar nicht mehr aus den Regalen wegzudenken! Seine Heimat befindet sich im Mittelmeerraum in Ländern wie Italien und Griechenland, da er sehr viel Sonne und Wasser benötigt, aber in feuchten Böden nicht besonders gut gedeiht. Nichts desto trotz wird er auch unter viel Aufwand hier in Deutschland angebaut. Die Saison geht von April bis Ende Oktober, den Rest des Jahres wird er aus den südlichen Nachbarländern importiert.

Herkunft von Rettich

Der Rettich stammt aus dem nahen Osten und siedelte sich mit der Zeit auch im Mittelmeerraum an, wo er dann auch seinen Weg zu uns nach Deutschland gefunden hat. Es gibt verschiedene Anbauweisen die verschiedene Arten von Rettich hervorbringen, welche sich in Form und Farbe unterscheiden. Die Farben des Rettichs reichen je nach Sorte von weiß über rot und blau bis hin zu schwarz.
Er kann entweder auf dem freien Feld oder in Treibhäusern angebaut werden. Da er keine hohen Ansprüche an die Bodenqualität hat und sehr robust ist, ist er sehr beliebt bei Kleingärtnern. Je nach Sorte ist Rettich das ganze Jahr über aus heimischem Anbau erhältlich, die Hauptsaison ist jedoch von Juni bis Oktober.

Gesundheitliche Eigenschaften von Rettich

Den scharfen Geschmack hat er denen in ihm reichlich vorhandenen Senfölen zu verdanken. Sie sorgen jedoch nicht nur für die Schärfe sondern verleihen ihm auch seine heilende Wirkung. Diese Öle wirken nämlich antibakteriell und beugen Pilzbefall im Körper vor.
Viele Erwachsene über 35 produzieren zu wenig Magensäure, was auf eine drastische Fehlernährung zurückzuführen ist. Dadurch kommt es zu Magen- Darmbeschwerden, die durch einen zweimaligen oder dreimaligen Verzehr von Rettich pro Woche behoben werden können.
Weiterhin kann Rettich gegen Gallen-, Nieren- und Blasensteine vorbeugen und den Cholesterin- und Blutfettspiegel senken. Er ist aber auch ein altes Hausmittel gegen Erkältungskrankheiten, da er die Schleimhäute im Rachen und der Nase beziehungsweise den Nasennebenhöhlen desinfiziert und schleimlösend und entzündungshemmend wirkt.


Mit Pflaumen, Möhren und Pastinaken lassen sich nicht nur leckere Gerichte zaubern, sie haben auch noch unzählige positive Auswirkungen auf ihren Körper!


September
Erfrischende Sommerzeit!

Gesundheitliche Eigenschaften der Karotte

Einen der Inhaltsstoffe der Karotte kann man bereits anhand ihres Aussehens erkennen, die Vorstufe des lebenswichtigen Vitamins A, die sogenannten Betacarotine, verleihen der Möhre die orangefarbene Optik. Betacarotine sorgen jedoch nicht nur für die Farbe der Karotte, sondern sorgen bei uns unter anderem für ein verbessertes Sehvermögen. 100 g Karotten enthalten 28000 IE Vitamin A , das sind 1000 mal mehr als in einer Artischocke vorhanden sind.
Desweiteren sind sie sehr reich an Selen, welches unerlässlich für unser Immunsystem ist. Selen schützt zudem den Körper vor freien Radikalen, stärkt die Schleimhäute und verbessert den Herz- und Kreislauf.
Möhren können auch einen positiven Einfluss auf das Aussehen nehmen, sie wirken nämlich verjüngend und lassen Haare und Nägel wachsen.

Herkunft der Karotte

Karotten gehören zu den ältesten Gemüsesorten und wurden schon in der Antike in Asien und Südeuropa angebaut. Aber auch die Wetterbedingungen in unseren Gegenden gefallen dem Wurzelgemüse, wodurch es seit dem 19. Jahrhundert auch hier und in den Nachbarländern angebaut wird.
Heutzutage ist besonders die orangenfarbene Möhre bei uns verbreitet, die älteren Sorten jedoch sind gelb oder violett. Die alten Sorten sind in Vergessenheit geraten, aber sind wieder stark im Kommen, da auch diese einen sehr guten Geschmack haben. Karotten haben das ganze Jahr über Saison und können entweder aus heimischem Anbau stammen oder aus Nachbarländern.

Herkunft von Pastinaken

Pastinaken oder auch Hammelsmöhren genannt gehören zu der Familie der Wurzelgemüse und wurden schon im Mittelalter angebaut. Sie wurden lange Zeit von Kartoffeln und Möhren verdrängt, da diese schneller geerntet werden konnten, fanden jedoch ihren Weg wieder zurück auf unseren Speiseplan. In Ländern wie den USA und England gilt sie bereits seit langem als Delikatesse.
Von außen hat sie eine eher hellbraune und von innen eine weiße bis gelbe Farbe, vom Geschmack her ist sie sehr würzig und süß zugleich. Die leckersten Pastinaken sind circa 20 cm groß, wenn sie größer sind schmecken sie oft holzig.
Die Hauptsaison ist von September bis April, den Rest des Jahres werden sie entweder importiert oder als Lagerware verkauft.

Gesundheitliche Eigenschaften von Pastinaken

Pastinaken gehörten früher zu den Grundnahrungsmitteln, da sie viele Kohlenhydrate wie zum Beispiel Stärke enthalten und somit lange sättigen. Durch die ätherischen Öle in dem Gemüse kommt es zu dem würzigen Geschmack und zu einer antibakteriellen Wirkung. Sie beinhalten pro 100 g 18 mg Vitamin C wodurch sie unter anderem das Bindegewebe stärken und entgiftend wirken.
Desweiteren sind sie reich an B Vitaminen, Kalzium und Phosphor. Kalzium beispielsweise stärkt nicht nur das Skelett, sondern spielt auch eine Rolle bei der Muskelaktivität, dem Herzrhythmus und der Blutgerinnung.


Trotz der kalten Tage kommen durch leckere und süße Trauben sommerliche Gefühle auf!


Oktober
Für die kalten Tage!

Gesundheitliche Eigenschaften von Endivien

Endivien gelten als Arzneimittel aus der Natur, da sie beispielsweise zusammen mit Essig und Öl verzehrt für mehr Magensäure und somit für eine verbesserte Verdauung sorgen. In den kalten Monaten wird empfohlen über den Tag verteilt immer wieder ein Endivienblatt zu essen. Der in den Endivien beinhaltete Milchsaft enthält nämlich Intybin, welches Bakterien und Pilze abtötet. Somit soll der Körper unterstütz werden, da er in der kalten Jahreszeit oft einen erheblichen Mangel an Biostoffen vorweist.
Zudem beinhalten Endivien Vitamin C, welches das Immunsystem unterstützt und Kalium, wodurch der Blutdruck gesenkt wird und welches entwässernd wirkt. Durch diese entwässernde Wirkung können sie bei Ödemen und Krampfadern helfen. Desweiteren sind sie reich an Carotinen, die die Schleimhäute schützen, und vielen weiteren Spurenelementen die den Zellstoffwechsel antreiben.

Herkunft von Endivien

Auch wenn viele Leute bisher nicht wussten was Endivien sind, gehören sie wie zum Beispiel der Apfel oder die Tomate zu den alt eingesessenen und etablierten Lebensmitteln hierzulande. Wie viele andere Gemüsearten stammen auch sie ursprünglich aus südlichen Ländern wie Nordafrika und Spanien, jedoch sind sie robust gegen kalte Witterungsbedingungen und haben sich somit ebenfalls in Deutschland angesiedelt.
Man unterscheidet zwei Arten, es gibt zum einen die glatten Endivien, auch Winterendivien genannt, und die gekräuselten, die auch als Frisée Salat bekannt sind. Endivien werden von Juni bis November heimisch angebaut, in den anderen Monaten sind sie als Importware in unseren Regalen vorzufinden.

Herkunft von Fenchel

Der Fenchel stammt aus dem asiatischen Raum und südeuropäischen Ländern, dort wurde er besonders für seine Heilkräfte und seinen anisartigen Geschmack geschätzt. Bei uns wurde er durch die Benediktinerinnen bekannt, die ebenfalls von seiner heilenden Wirkung überzeugt waren.
Heutzutage wird er vor allem in Ländern wie der Türkei, Italien und Griechenland angebaut, aber auch bei uns ist der Anbau in den eher südlich gelegenen Regionen möglich. In Deutschland hat er von Mai bis November Saison, den Rest des Jahres wird er als Importware verkauft.

Gesundheitliche Eigenschaften von Fenchel

Nicht nur die Römer haben sich die heilende Wirkung des Fenchels zu Nutze gemacht, auch heutzutage ist seine Heilkraft bekannt und somit ist beispielsweise Fencheltee ein beliebtes Mittelchen gegen Erkältungskrankheiten. Aus ihm kann aber nicht nur heilender Tee hergestellt werden, der auch beruhigend wirkt, sondern auch Öl gewonnen werden, welches bei Schleim im Nasen- Rachen- Raum und Husten helfen kann.
Desweiteren ist er durch seine vielen Ballaststoffe perfekt für Menschen geeignet, die an Verdauungsstörungen leiden. Menschen die zu Durchfall leiden hingegen sollten Fenchel nur ein bis zweimal die Woche in kleinen Mengen verzehren. Zudem wirkt Fenchel entgiftend und senkt den Cholesterin- und Blutfettspiegel, da durch ihn im Darm Gift- und Fettstoffe gebunden werden. Stoffe wie Kalium und Vitamin C sind ebenfalls in ihm vorzufinden. Kalium ist zum Beispiel für den Wasserhaushalt und die Zellfunktion im Körper sehr wichtig.


Fruchtig süße Quitten und leckerer Rosenkohl bringen Abwechslung in die kalten November Tage.


November
Für die kalten Tage!

Herkunft von Quitten

Quitten stammen ursprünglich aus dem Kaukasus und werden schon seit tausenden von Jahren angebaut. Da man aus ihnen sehr gute Marmeladen und Kompotte machen kann, werden sie in Portugal auch "Marmelo" genannt. Mit der Zeit haben sie sich auch in Europa angesiedelt und spielen vor allem in Ost- und Südeuropa eine große Rolle. Die Hauptanbaugebiete sind in Ländern wie der Türkei, Japan und Südost Asien, hierzulande wird sie in sehr geringem Ausmaß in sonnigen Regionen wie Baden- Württemberg kultiviert. Sowohl die Schale der Frucht als auch die Frucht selber sind sehr hart und müssen daher vor Verzehr gekocht werden. Die Saison der Quitten ist sehr kurz, sie geht von September bis November, dadurch sind sie nur zu diesem Zeitraum frisch erhältlich.

Gesundheitliche Eigenschaften von Quitten

Quitten haben sehr vielseitige Wirkungen, sie helfen beispielsweise durch ihren hohen Gehalt an Ballaststoffen, Bitterstoffen und Gerbstoffen Magen- und Darmprobleme zu beseitigen. Im Gegensatz zu anderen Früchten sind sogar die Kerne der Quitten hilfreich, diese können nämlich durch ihre Schleimstoffe bei Husten und Halsschmerzen helfen. Dafür müssen die Kerne getrocknet werden und bei Bedarf kann man sie wie ein Bonbon lutschen, jedoch sollte man sie nicht zerbeißen, da sie sehr bitter schmecken. Zudem können die in der Frucht beinhalteten Schleimstoffe bei gereizter und entzündeter Haut behilflich sein und durch Pektin wird der Cholesterinspiegel gesenkt. Quitten sind darüber hinaus reich an Mineralstoffen und Spurenelementen wie Kalium, Eisen und Kupfer wodurch der Sauerstofftransport im Körper gefördert wird.


Was darf zur Weihnachtszeit nicht fehlen? Richtig, heiße Maronen! Aber auch die Schwarzwurzel hat zu dieser Jahreszeit ihre Vorzüge, lassen sie sich überraschen.


Dezember
Für die kalten Tage!

Gesundheitliche Eigenschaften von Schwarzwurzeln

Die unscheinbare Schwarzwurzel ist extrem reich an Biostoffen, in ihr sind fast 80% nährstoffreiches Wasser vorhanden, dadurch wird der Stoffwechsel stark angekurbelt. Zudem ist sie reich an Stoffen wie Kalzium, Phosphor, Kalium, verschiedenen Eiweißen und den Spurenelementen Mangan, Zink, Selen und Eisen. Somit unterstützt sie beispielsweise den Knochenaufbau, wirkt entwässernd und entschlackt den Körper.
Desweiteren besitzt sie alle B- Vitamine bis auf B12 und Vitamin C und K, dieses ist unerlässlich für die Wundheilung und Blutgerinnung. Besonders geeignet ist die Schwarzwurzel für Diabetiker, da sie den Wirkstoff Inulin beinhaltet. Dieser ist ein fruchtzuckerähnliches Kohlenhydrat, welches den Darm reinigt und den Blutzuckerspiegel nicht anhebt.

Herkunft von Schwarzwurzeln

Früher war die Schwarzwurzel eher als im Wald wachsende Heilpflanze bekannt, die gegen Pest und Schlangenbisse eingesetzt worden ist. Ab dem 18. Jahrhundert jedoch hat man angefangen sie zu kultivieren, ursprünglich kommt sie aus Nordafrika und Südspanien. Mit der Zeit hat sie sich auch in Ländern Deutschland angesiedelt und wird vor allem in den Niederlanden, Frankreich und Belgien angebaut.
Vom Geschmack und Aussehen her ist sie dem Spargel ähnlich, sie ist süßlich und hat ein nussiges Aroma. Hierzulande wird sie vorrangig in Bayern angebaut, sie hat von September bis März Saison und kommt von Oktober bis Januar aus heimischem Anbau.